DAS ENDE EINER IN EINER FIGUEIRA ABGEBILDETEN NATION

DAS ENDE EINER IN EINER FIGUEIRA ABGEBILDETEN NATION
PORTION 28
Jul./018
Kommentare Bischof Simplício
Thema: DAS ENDE EINER IN EINER FIGUEIRA ABGEBILDETEN NATION
Quelle: Yehoshuas Pergament der Messias
Leit. Marcoh 11: 1-33.
Als sie nun nach Jehoshalim, Beit-Pag und Beit-Anja, am Ölberg kamen, sandte Jehoschu zwei seiner Jünger 2 und sprach zu ihnen: Gehe in das vor dir liegende Dorf und gleich darauf Du wirst ein Hengstfohlen finden, an dem noch niemand aufgestanden ist; und laß ihn erretten und bringen. Und wenn jemand zu dir sagt: Warum tust du das? Und er sagte: Der Herr braucht ihn und wird ihn wieder wegschicken. 4 Und sie gingen hin und fanden das Füllen, das an das Tor draußen auf der Straße gebunden war, und ließen es gehen. 5 Und einige von denen, die bei ihnen standen, sprachen zu ihnen: Was tust du, wer gibt das Füllen? 6 Sie antworteten, wie Jehoschu geboten hatte; und sie lassen es gehen. 7 Dann brachten sie Yehoshu das Füllen und legten ihre Mäntel darauf; und Jehoschu ritt auf ihm. 8 Viele streuen auch ihre Roben in den Weg; und andere; die sie auf den Feldern geschnitten hatten. 9 Und die vor ihm und die, die ihm folgten, riefen: Hosianna. Gesegnet sei der, der im Namen Jehus, des Herrn, kam! 10 Gesegnet ist das Reich unseres Vaters David! Hosanna in der Höhe! 11 Yehoshu ist in Yehoshalem eingetreten; ging zum Tempel; und nachdem er alles gesehen hatte, als es spät war, ging er mit den Zwölfen nach Beit-Aniah hinaus. 12 Und es geschah am Morgen, nachdem sie aus Beit-Anja gekommen waren, daß er hungrig war, 13 und er sah fern von einem Feigenbaum, der Blätter hatte, und ging hin, um zu sehen, ob etwas darin gefunden sei; und kam zu ihm, fand nichts als Blätter, denn es war nicht die Zeit der Feigen. 14 Da sprach Jehoschu, und der Feigenbaum sprach: Niemand dürfe mehr von dir essen. Und seine Jünger hörten es. 15 Und sie kamen nach Yehosalejm. Und als er in den Tempel kam, begann er diejenigen zu vertreiben, die verkauften und kauften; und kippte die Tische der Geldwechsler und die Sitze derer, die Tauben verkauften; 16 Und er würde niemanden leiden lassen, der mit irgendeinem Utensilien durch den Tempel ging; 17 Und er lehrte sie und sprach: Ist nicht in der Tora geschrieben, dass mein Haus ein Haus des Gebets für alle Nationen sein wird? Aber du bist zu einer Räuberhöhle geworden. 18 Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten dies und suchten einen Weg, ihn zu töten. denn sie fürchteten ihn, weil alle Menge sich über seine Lehre wunderten. 19 Und als der Abend kam, gingen sie aus der Stadt. 20 Und als sie am nächsten Morgen vorübergingen, sahen sie, dass der Feigenbaum von den Wurzeln her ausgetrocknet war. 21 Und Kefah gedachte und sprach zu ihm: Siehe, Meister, trockne den Feigenbaum, den du verflucht hast. 22 Da sprach Jehoschu zu ihm: Vertraue auf Jehan. 23 Wahrlich, ich sage euch: Wer auch immer zu diesem Berg sagen möge: Stehe auf und werf dich ins Meer; und an seinem Herzen nicht zweifelnd, aber glaubend, dass er tun wird, was er sagt, so wird es ihm angetan werden. 24 Darum sage ich euch: Was immer ihr im Gebet bittet, glaubt, dass ihr es empfängt, und ihr sollt es haben. 25 Wenn du stehst und betet, so vergebe, wenn du etwas gegen irgend jemanden hast, daß dein Vater, der im Himmel ist, deine Schuld vergeben möge. 26 Aber wenn du nicht vergibst, wird dein Vater, der im Himmel ist, deine Schuld nicht vergeben. 27 Sie kamen wieder nach Yehohaleym. Und die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten kamen zu ihm 28 und fragten ihn: “Mit welcher Autorität tust du diese Dinge?” Oder wer gab dir die Vollmacht, sie zu tun? 29 Da antwortete ihnen Jehoschu: Ich will dich etwas fragen; Antworte mir, und ich werde dir sagen, mit welcher Autorität; Ich mache diese Dinge. 30 War Yochanans Taufe vom Himmel oder von Menschen? Antworte mir. 31 Und sie sprachen untereinander: Wenn wir sagen: Vom Himmel wird er sagen: Warum hast du nicht geglaubt? 32 Wenn wir aber sagen: Von Menschen? Sie fürchteten die Menschen; weil alle Y’ochanan wirklich als Prophet hatten. 33 Und sie sprachen zu Jehoschu: Wir wissen es nicht. Und er sprach zu ihm: Keines sage ich dir durch welche Autorität; Ich mache diese Dinge.
Antwort mit Zitat
Es ist natürlich, dass die Bäume geboren werden, um zu blühen, Früchte zu tragen und zu sterben. Aber im Text der Anerkennung sehen wir etwas sehr Besonderes im Tod des Busches, weil dies ein Zeichen für die Nation Israel war; und solche Dinge passierten zwischen den siebziger und einhundertzehn, als die besagte Nation für den Sohn von Vesparsiano völlig zerstört wurde.

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